Diagnose

Depression, Angst … Diagnose: Mensch!?

Für die einen ist die Stellung einer Diagnose eine Erleichterung, weil sie dadurch wissen, an was sie erkrankt sind, für die nächsten ist es „nur“ ein Code, welcher für die Kommunikation zwischen dem behandelnden Arzt und der Krankenkasse erforderlich ist und die nächsten empfinden die Diagnose als einen stigmatisierenden Stempel.

Diagnose – wieso, weshalb, warum?

Spätestens, wenn wir eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vom Arzt erhalten, erfahren wir unsere Diagnose, welche mit einem Buchstaben und einer Zahl codiert ist. Ganz egal ob es sich um eine Grippe oder einer psychischen Erkrankung handelt – für alle Erkrankungen gibt es diese Codierung, bestehend aus einem Buchstaben und einer Zahl.

Diese Codierung stammt aus dem ICD – eine englische Abkürzung für „Internation statistical classification of deseases and related health problems. Zu Deutsch: Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme. Das ICD ist eine weltweit anerkannte Klassifikation für medizinische Diagnosen und wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erstellt. Parallel dazu gibt es noch das DSM, dass psychiatrische Klassifikationsmodell aus den USA.

Diagnosen werden aus der Anamnese und den Symptomen des Betroffenen gestellt und sind für die weitere Vorgehensweise bei Behandlungen entscheidend. Zudem werden Diagnosen an die Krankenkasse weitergeleitet, da diese spezielle Behandlungen befürworten müssen. So zum Beispiel Physiotherapie als auch eine Psychotherapie.

Während bei physischen, also körperlichen Erkrankungen, relativ leicht nachvollziehbar ist, aus welchem Grund man eine Grippe oder einen Beinbruch diagnostiziert bekommt, so erscheint dies bei seelischen Erkrankungen für viele recht unscheinbar.

Wie traurig, wütend oder gefühllos darf ein Mensch denn sein, ohne dass man dieses Empfinden pathologisiert?

Bei kaum anderen als den psychiatrischen Erkrankungen stellt sich die Frage, was denn eigentlich „normal“ und im Bereich des „gesunden“ ist. Normalität können wir statistisch bewerten, es als einen Durchschnitt definieren – doch Statistiken und Durchschnitte gehen nicht mit Ausnahmefällen konform. Die Übergänge, was im psychologischen Bereich „normal“ ist, sind durchaus sehr schleichend.

Psychische Gesundheit – eine individuelle Frage?

Meine ersten psychiatrischen Diagnosen bekam ich im Alter von 18 Jahren. Schon vorher merkte ich, dass ich irgendwie „anders“ als die anderen war. Traurigkeit, Grübeleien über den Sinn des Lebens und des Todes, selbstverletzendes Verhalten und Todessehnsucht waren meine nahezu täglichen Begleiter. Seit meiner Kindheit. Ich kannte es nicht anders.

Doch war ich nicht permanent in solch einem durchaus depressiven Empfinden gefangen. Es gab auch Momente, wo ich mich freute, mit anderen spielte oder später als Jugendliche ausgelassen feierte. Durchaus hatte ich Träume und Pläne für mein Leben. Zwischendurch jedoch oft sehr lange Phasen, wo ich mir eine glückliche Maske aufsetzte, damit ja niemand bemerkte, wie es mir wirklich ging.

Erst als ich etwa 18 Jahre alt war, hatten wir in meinem damaligen Elternhaus auch einen Internetzugang bekommen. Mir fehlte bis dato also eine anonyme Austauschmöglichkeit. Ich selbst fühlte mich so oft fremd – in meiner Familie als auch allgemein gesehen, fremd auf der Welt. Ich fühlte mich anders, konnte es mir jedoch nicht erklären.

Oft schwankte ich zwischen der Überzeugung, dass ich irgendwie krank sei und der Annahme, dass das „einfach“ mein Ich, mein Charakter sei. Dann war bzw. ich eben eher so der melancholische Typ, der über alles Mögliche rumphilosophieren konnte. Das man mich als einen nachdenklichen Freigeist charakterisierte, der anders als die anderen war, empfand ich durchaus als Kompliment.

Doch irgendwann wurde mir auch sehr deutlich bewusst, dass es mir nicht gut geht. Ich litt unter etwas, von dem ich nicht sagen konnte, was es ist. Meine immer stärker werdende Todessehnsucht und die daraus resultierenden Suizidgedanken führten zum stärker werdenden selbstverletzendem Verhalten. Dieses bemerkte meine Hausärztin, sodass ich mit ca. 18 Jahren meine erste Überweisung zur Psychotherapie erhielt.

Mein Anderssein wurde pathologisiert – ich bin nicht nur anders, sondern krank

Seitdem sind etwa 14 Jahre vergangen. Ich bin nun 33 Jahre alt und weiß, dass mein „melancholisches Nachdenken“ nicht einfach nur eine Charaktereigenschaft war, sondern Teil einer ernsten Erkrankung, welche auch für mich phasenweise lebensgefährlich verlief. Ich hatte dies als Teenager noch nicht so recht verstanden, vielleicht auch nicht wahrhaben wollen, doch Suizidgedanken sind nicht Teil einer Charaktereigenschaft, sondern eben Teil einer ernsthaften Erkrankung – Depression.

Für mich war es einerseits gut zu wissen, was nun mit mir los war, doch andererseits spürte ich auch, wie ich von manchen Menschen aus meinem Umfeld nun anders behandelt wurde. Ich wurde auf meine Erkrankung und dem Umstand, dass ich nun regelmäßig zur Therapiestunde gehe, reduziert.

Anstatt mich zu fragen, wie es MIR geht, wurde gefragt, was der Therapeut sagte.

Anstatt mich zu fragen, was ich demnächst vorhabe, wurde gefragt, wie es mit meiner Therapie weitergeht.

Anstatt mich zu fragen, was ich machen möchte, wurde gefragt, was meine Depression macht.

Nein, ich habe nicht allen Menschen aus meinem Umfeld gesagt, dass ich in Therapie bin, nur sehr nahen. Vielleicht auch vermeintlich nahen. Vor manchen konnte ich es nicht verheimlichen. Und das ist das schlimme – dass auch mir nahestehende Menschen hauptsächlich die Krankheit in mir sahen, jedoch nicht mich als Menschen im Ganzen.

Jetzt im Nachhinein würde ich sagen, dass ich natürlich nicht anders war als die anderen – ich war krank. Doch dieses „sonderbare andere“ behandeln von meinen Mitmenschen, machte mich zu jemandem, der anders war.

Es gleicht der Aussage, dass Menschen mit Behinderungen eigentlich nicht behindert sind, sondern von „gesunden“ Menschen behindert werden.

Doch ehe ich mich um die Bewertung anderer kümmere, ist die Frage – wie sehe ich mich denn selbst?

Es ist keine zwei Jahre her, da war ich alle paar Wochen bei meinem Psychiater, um ein Rezept und eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung abzuholen. Und immer, wenn ich den AU-Schein durchlas, bekam mich ein komisches Gefühl …

Da stehen drei Diagnosen, die etwas über mich aussagen. Drei Diagnosen, die der Krankenkasse übermittelt werden. Drei Diagnosen, die es dem System ermöglichen, mich in eine Schublade zu packen.

ICH fühle mich in eine Schublade gepackt. Bzw. in drei …

Das dies notwendig ist, damit die Kassen oder auch die Ärzte damit arbeiten können, war mir in dem Moment egal. Mein Gefühl verstand dies damals nicht und redete mir ein, wie doof, krank, unnormal und zerstört ich doch sei.

Ich, die mit der Depression. Ich, die mit der generalisierten Angststörung. Ich, die mit der Borderline-Persönlichkeitsstörung.

Doch irgendwann setzte auch glücklicherweise mein Kopf ein und rief mir in Erinnerung, dass die Liste mal etwas länger war …

„Früher“, d.h. vor nun mehr etwa acht Jahren, standen noch Agoraphobie mit Panikattacken, ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung, soziale Phobie und Panikstörung mit auf der Liste. – Nun nicht mehr!

Noch habe ich nicht alles abgelegt. Noch ist alles ein langer Weg. Noch brauchen meine Ärzte diese Diagnosen.

Doch wie dem auch sei … ICH BIN MEHR ALS DAS! (Sagt mir mein Kopf, während mein Kopf-Gefühl nach weiteren Beschimpfungen sucht …)

Ich habe Diagnosen – doch bin keine Diagnose!

Ja, es hat einige Zeit gedauert, ehe ich dies verstanden habe – ich habe diese und jene Diagnose, doch ich bin keine! Ich habe diverse (psychische) Erkrankungen, doch ich bin keine! Ich bin doch viel mehr als das – mich als Mensch, macht doch viel mehr aus als eine Erkrankung!

Dass ich das heute so sagen kann, verdanke ich lieben Mitarbeitern aus der Tagesklinik, welche ich dreimal besuchte, meiner derzeitigen ambulanten Therapeutin und meinem Psychiater, bei dem ich seit fünf Jahren bin. Zudem verdanke ich diese Einsicht lieben Freunden, meiner Schwiegerfamilie und vor allem meinem Partner. Dies sind alles Menschen, für die ich mehr bin, als jemand mit einer psychiatrischen Erkrankung.

Mir ist sehr bewusst, dass ich in dem Sinne sehr viel Glück hatte bzw. habe. Dies wurde mir in den letzten Jahren durch verschiedene Begegnungen (offline wie online) mit anderen Betroffenen klar. Am meisten jedoch durch die Mitglieder meiner einen Selbsthilfegruppe.

Durch diese erfahre ich im persönlichen Kontakt, wie einsam sie sind. Es gibt so viele Menschen, die kein soziales Umfeld haben. Die keine Menschen oder gar Freunde haben, mit denen sie mal offen reden können. Ich hingegen habe durchaus enge Freundschaften, welche seit mehr als 15 Jahren halten.

Dies lindert keine Panikattacke oder eine depressive Krise – seelische Schmerzen sind dennoch qualvoll und suizidale Gedanken dadurch nicht verschwunden, zugleich ist es jedoch natürlich eine Unterstützung für mich. Auch wenn ich diese nicht immer annehmen konnte, doch dies ist ein anderes Thema.

Durch die Zusammenarbeit mit vielen anderen Betroffenen weiß ich auch, wie unmenschlich PsychiaterInnen sein können – da hat man einen Termin, ist fünf Minuten im Sprechzimmer und wird mit einem neuen Rezept entlassen. Nächster Termin in drei Monaten. Und das soll eine psychiatrische bzw. psychologische Hilfe sein?

Ist es aufgrund dessen nicht nachvollziehbar, dass sich viele (viel zu Viele) Betroffene auf ihre Erkrankung reduziert und in eine Schublade gepackt fühlen? Ist es aufgrund dessen nicht auch nachvollziehbar, wie hoffnungslos sich viele Betroffene fühlen?

Leider habe ich selbst solche Erfahrungen erlebt, welche mich teilweise in eine Krise stürzten und welche mich einmal mehr glauben ließ, dass ich nun mal den Stempel mit der psychischen Erkrankung auf der Stirn trage:

Aufgrund von starken Rückenschmerzen musste ich vor mehreren Jahren einen Orthopäden aufsuchen. In Unterwäsche stand ich vor ihm und er begutachtete u.a. meine Körperhaltung. Während ich mich nach der Untersuchung wieder anzog, zeigte er auf meine Arme, welche mit alten Narben resultierend aus der Selbstverletzung übersät waren/sind und meinte, dass er mir bei diesem Quatsch nicht helfen könne.

Als „Quatsch“ betitelte er das, was für mich Ausdruck von schwerem seelischen Leid war.

Dies ist jetzt bestimmt zehn Jahre her, ich war Anfang 20 und in dem Moment viel zu geschockt und perplex, als dass ich darauf selbstsicher kontern konnte. Mit Tränen in den Augen verließ ich die Praxis und war sauer.

Sauer auf ihn, seine Sprechstundenhilfe, die nicht eingeschritten ist – und natürlich war ich sauer auf mich.

Ein paar Jahre später war ich wegen einer Operation im Krankenhaus. Auch hier waren es natürlich meine Narben an den Armen, welche mich „verrieten“. „Sind Sie Borderline?“, fragte mich eine Krankenschwester, welche mir in das OP-Hemd half. Offen gesagt wusste ich in dem Moment nicht, ob ich lachen oder weinen sollte. Auch hier war ich sehr perplex.

Bin ich Borderline? Natürlich nicht. Entweder habe ich Borderline oder ich bin Borderliner. Nun gut, dies ist ein bisschen eine Wortspielerei und es lag vielleicht auch an der Unwissenheit der Krankenschwester, gerade was es mit englischen Fachbegriffen auf sich hat. Dennoch ist dies ein Schlüsselerlebnis.

Ich bin genauso wenig Borderline, wie dass ich die Depression bin. Ich bin auch keine Grippe, nur, weil ich mal eine habe.

Eine Erkrankung kann man in einer phantasievollen Geschichte personifizieren, jedoch nicht im realen Leben.

Ich bin keine Erkrankung – ich habe lediglich eine! Und so ist das doch mit allen erkrankten Menschen!

In Gesprächen mit anderen Betroffenen als auch durchaus mit mir selbst, wurde mir bewusst, wie viele sich von ihren Ärzten lediglich auf ihre Diagnose reduziert gefühlt haben. So ja oft auch ich.

Doch mal ehrlich – wie sehe ich mich selbst? Wie siehst Du Dich selbst? Gibt es nicht so viele Momente, wo wir uns selber auf die Erkrankung reduzieren?

Auch wenn die Aussage provokant ist, so ist sie keineswegs als Angriff gemeint. Zudem ist dies auch ein Symptom – sich selbst schlecht zu reden und zu meinen, dass man doch gar nichts kann. Vor allem, weil man den Haushalt nicht mehr schafft und keiner erwerbstätigen Arbeit gehen kann. Vor allem, weil man eben mit Depressionen, Angststörungen oder anderen psychischen Erkrankungen konfrontiert ist.

So viele, so auch ich, haben (bzw. hatten) ein schlechtes Selbstbild. Man kann es jetzt natürlich sagen, dass einem dies von der Gesellschaft und dem nahen Umfeld eingeredet bzw. suggeriert wird – und ja, da ist durchaus etwas dran – doch ist auch die Frage, wie man das selbst sieht. Wie sehe ich mich selber?

Bin ich „nur“ die mit der Depression, der Angststörung oder der Borderline-Erkrankung?

Habe ich neben den diversen Diagnosen nicht auch Eigenschaften, die mich als Menschen viel mehr ausmachen? Und ist es nicht auch eine Möglichkeit, nicht nur die Probleme zu sehen, sondern auch die daraus resultierenden positiven Eigenschaften?

Führt meine psychische Erkrankung nicht auch dazu, dass ich besonders mitfühlend mit anderen Lebewesen bin? Dass ich besonders hilfsbereit, sozial und engagiert bin? Ist es nicht durchaus hilfreich, dass ich mich in andere gut hineinfühlen kann?

Sind dies nicht positive Charaktereigenschaften, welche wir in dieser harten Welt brauchen?

Mir ist bewusst, dass diese Charaktereigenschaften durchaus ihre schweren Schattenseiten haben – Empathie und Hilfsbereitschaft können durchaus negative Konsequenzen haben, sofern diese in ein Helfersyndrom ausarten oder aber von anderen Mitmenschen ausgenutzt werden. Zugleich sind sie ein hohes Gut, welches viel mehr Menschen bedürfen.

Es sind Eigenschaften, welche uns alle menschlich machen!

Und das sind wir alle – Hauptdiagnose: Mensch!

Nun, natürlich ist nicht jeder psychisch Erkrankte empathisch oder sonderlich hilfsbereit – doch auf was ich hinaus möchte ist, dass jeder von „uns“, der mit einer psychischen Erkrankung konfrontiert ist, mehr als diese Erkrankung ist!

Jeder von uns kann etwas, auch wenn wir es vielleicht nicht sehen und vor allem nicht als wichtig oder bedeutend ansehen: Der eine kann gefühlvoll singen, der nächste hinreißend malen, wiederum der nächste kann gut mit Menschen mit Behinderungen umgehen und der nächste ist super-geduldig im Umgang mit anderen Menschen … irgendwas lässt sich immer finden.

Wir finden vor allem Dinge, die wir NICHT können. Ich bin darin auch so ein Weltmeister … und doch sind wir alle wertvolle, liebenswerte Menschen. Und doch sind wir alle jemand, in dem viel mehr steckt, als irgendso eine Diagnose, die uns das Gefühl vermittelt, abgestempelt und anders zu sein …

Wir SIND Menschen!

Doch bevor wir von anderen (Ärzten, Psychiatern, Psychotherapeuten) als Mensch behandelt werden wollen, ist es wichtig, dass auch wir uns so sehen.

Was sich so einfach schreiben lässt, ist für mich ein Prozess, der seit ca. drei Jahren anhält und bei welchem ich sagen kann, dass ich Fortschritte gemacht habe.

Ich bin so viel mehr als meine Diagnosen. Ich bin ein Mensch, „lediglich“ mit einer Diagnose.

Doch neben dieser bin ich eben auch eine nette Freundin, eine liebevolle Partnerin, eine verkuschelte Frettchen-Mama, eine Bloggerin/Autorin, eine Theater-Liebhaberin, eine empathische Zuhörerin, eine Leseratte mit zu wenig Zeit, eine kleine Chaos-Queen, eine ich-verliere-mich-in-Musik-Träumerin, eine …

Ach, ich glaube, es gibt noch ganz vieles, was ich bin. Manches resultiert aus meinen Erfahrungen und meiner Erkrankung. Manches nicht.

Doch ALLES macht mich zum Menschen.

ALLES, nicht nur meine Diagnosen!

Und ich bin mir ganz sicher, dass in jedem von Euch, der mit einer psychischen Erkrankung konfrontiert ist, etwas steckt, was Euch so „richtig“ ausmacht. Vielleicht sind die Symptome mal stärker im Vordergrund – und ja, das ist verdammt schwierig, ich weiß. Doch in Euch ist so viel mehr.

Das seht ihr jetzt in dieser schwarzen Krise vielleicht gerade nicht. Und doch bin ich überzeugt, dass auch in Euch ganz viel Weißes ist, was von dieser schwarzen Krise gerade überdeckt wird.

Denn auch ihr seid, so wie ich, so viel mehr als „nur“ eine Diagnose. Auch ihr seid vor allem ein MENSCH!

Bildquelle: pixabay.com

Kommentare (2) Schreibe einen Kommentar

  1. Wie wäre es denn, wenn du es einmal mit Yoga ausprobierst? Das Wort Yoga kommt aus dem Sanskrit und bedeutet Einheit und Verbindung. Einheit zwischen Körper, Geist und Seele. Dazu gehört eine blühende Gesundheit, Vitalität und Klarheit. Dass Yoga ein Alleskönner, Heiler und Wundermittel ist, ist schon lange bekannt. Aber wie kann dir Yoga auch bei Depression helfen?
    https://www.ganzwunderbar.com/yoga-bei-depressionen/
    Ganzwunderbare Grüße
    Melanie

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  2. Hallo.
    Ich bin durch Zufall über diesen Blog gestolpert… Habe selbst wiederkehrende depressive Phasen und befinde mich zur Zeit in einer, welche gerade dabei ist mir den Boden unter den Füßen weg zu reißen. Ihr Text hat mich echt berührt und es geschafft seit langem mal wieder etwas wie Gefühle in mir raus zu lassen.
    Ich hoffe ich werde auch diesen Weg einschlagen können und auch mich selbst, ohne immer diese Krankheit zu sehen, wiederfinden.

    Mit freundlichen Grüßen
    El_cativo

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